Vom 12.06. bis zum 15.06.17 fand in Gelsenkirchen das erste internationale Netzwerktreffen im Rahmen des Projektes Crowd-In statt. Das FIAP hieß die Gäste von unterschiedlichen Instituten der Universität Burgund (Réseau Transition – MSH, Psy-DREPI und Groupe RepMut), der französischen Ingenieurschule ISAT (Forschungsinstitut Drive), des tschechischen EDUcentrums und von der bulgarischen Shtastlivetsa, Sofia Civic Association im Wissenschaftspark willkommen. An den drei Tagen wurden in Workshops in Bezug auf existente Lösungsansätze und Bedarfe für eine nachhaltige urbane Mobilität, die Ausgangssituationen in den Städten Prag, Sofia, Dijon und Gelsenkirchen dargestellt. Auf der Grundlage einer gemeinsamen Bedarfsanalyse wurden Ansätze für ein gemeinsames europäisches Projekt entwickelt, in dem zusätzlich Partner aus der Stadt Thessaloniki in Griechenland eingebunden werden.

Der Workshop wurde durch das europäische Büro der Stadt Gelsenkirchen und den Mobilitätsmanager der Stadt, Tobias Tewes, mit viel Engagement und wichtigen Informationen über nachhaltige Mobilitätskonzepte im Ruhrgebiet unterstützt. Auch das Wuppertal Institut, das als assoziierter Partner zum Konsortium gehört steuerte wichtige Beiträge bei.

Nach zwei weiteren Workshops in Prag und in Sofia, soll in 2018 auf der Grundlage der Zusammenarbeit im Netzwerk ein gemeinsamer Antrag in einem europäischen Forschungsprogramm entstehen. Das Konsortium unterzeichnete dazu eine Kooperationsvereinbarung und ein Memorandum of Understanding.

Die Teilnehmer beim Besuch bei der Stadt Gelsenkirchen